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Konditionen

Preise, offen ausgewiesen

Nach Maschinentypen, nicht nach Stückzahl. Keine Grundgebühr, kein Einrichtungsentgelt, beliebig viele Personen im Konto.

0
Einrichtungsentgelt
∞
Personen je Konto
1 Jahr
Laufzeit, danach jährlich kündbar
jederzeit
vollständiger Datenexport

A

Ein sinkender Preis je Baureihe

Ein Preis, keine Pakete. Der Preis je Baureihe sinkt mit steigender Anzahl.

3’300

für eine Baureihe im Jahr

Ab der ersten, ohne Grundgebühr und ohne Einrichtungsentgelt. Eine Baureihe ist ein Maschinentyp, nicht eine einzelne Maschine.

2’900

je Baureihe bei zwölf Baureihen

Zwölf Baureihen kosten CHF 34’800 im Jahr, gegenüber CHF 3’300 je Baureihe bei einer einzelnen.

400

Auslieferungen je Baureihe enthalten

Bei zwölf Baureihen also 4’800 Seriennummern im Jahr. Darüber 55 Rappen je weiteres Stück, mit sinkendem Satz.

Ihr Preis, gerechnet

Zwei Angaben genügen, und nur die erste ist nötig. Gerechnet wird mit derselben Funktion, die später auf Ihrer Rechnung steht.

Sobald Sie Ihre Baureihen eintragen, steht hier Ihr Jahrespreis.

Was eine Baureihe ist

Ein Maschinentyp, so wie er bei Ihnen am Markt heisst. Also die Zeilen in Ihrer Preisliste, nicht die einzelnen Maschinen mit ihren Seriennummern.

Gezählt werden Baureihen, für die mindestens eine ausgelieferte Maschine im Unterstützungszeitraum steht. Eine Baureihe, die Sie gerade erst anlegen, kostet nichts.

Die zweite Angabe ändert den Preis nur, wenn Sie von wenigen Typen sehr hohe Stückzahlen ausliefern. Bei zwölf Baureihen sind 4’800 Auslieferungen im Jahr enthalten.

Darin enthalten, ohne Ausnahme

Jeder Kunde hat den vollen Funktionsumfang, unabhängig von der Zahl der Baureihen. Die Fristen nach Artikel 14 gelten für einen Betrieb mit drei Baureihen genauso wie für einen mit 300.

  • Alle ausgelieferten Maschinen, alle Baureihen
  • Tägliche Wache: Abgleich gegen NVD und CISA KEV
  • CSAF und VEX Ihrer Zulieferer werden gelesen und zugeordnet
  • Beliebig viele Personen im Konto
  • Import aus Excel, CSV und SBOM
  • Datenbrücke: Ihr ERP schickt seinen Export
  • Fristen mit Alarm und Eskalation
  • Betroffenheit je Seriennummer, mit Begründung
  • Meldeblatt in der Reihenfolge der ENISA-Maske
  • Kundenbriefe je Maschine, fünf Sprachen
  • CSAF und VEX für Ihre Betreiber erzeugen
  • Konformitätserklärung für beide Verordnungen
  • Protokoll mit Hash-Kette und Prüfprogramm
  • Ernstfallprobe mit Nachweis
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Was es bei Ihrer Zahl kostet

Jahrespreis nach Anzahl der Baureihen, mit Monatsbetrag und dem rechnerischen Preis je Baureihe. Der Preis je Baureihe sinkt mit der Anzahl.
BaureihenCHF im Jahrim Monatje Baureihe
13’3002753’300
26’3005253’150
39’3007753’100
515’1001’2583’020
823’7001’9752’963
1234’8002’9002’900
2056’0004’6672’800
3083’0006’9172’767
50135’00011’2502’700
80211’00017’5832’638
120310’00025’8332’583

Zwischenwerte werden gerechnet. Der Preis steigt an jeder Stelle stetig, ohne Schwellen und ohne Obergrenze.

Massgeblich ist die Zahl der Typen, weil die Pflichten je Typ anfallen: eine Konformitätserklärung, eine Stückliste, ein Normenentscheid, und bei jeder neuen Schwachstelle eine eigene Betroffenheitsprüfung. Ein Anlagenbauer mit drei Grossanlagen im Jahr und ein Serienhersteller mit 3000 Stück derselben drei Typen haben denselben Umfang an Nachweisen.

Zu früh für einen Jahresvertrag?

Es gibt einen Schritt davor. Sie schicken die Stückliste einer einzigen Baureihe, und Sie bekommen binnen einer Woche ein Dokument: was darin steckt, was dazu gemeldet ist und welche Angaben Ihnen fehlen, um im Ernstfall antworten zu können. Fester Preis, einmalig, und er wird angerechnet, falls später ein Vertrag daraus wird.

Die Erstauswertung ansehen

B

Was gezählt wird

Ihre laufende Zahl steht jederzeit im Konto, aufgeschlüsselt je Baureihe.

Gezählt

Baureihen, für die mindestens eine ausgelieferte Maschine im Unterstützungszeitraum steht. Massgeblich je Maschine ist das spätere von zugesagtem Ende der Baureihe und ihrem eigenen Fünfjahreszeitraum ab Auslieferung.

Nicht gezählt

Baureihen ohne Auslieferung. Und Baureihen, deren Unterstützungszeitraum vollständig abgelaufen ist: Sie bleiben lesbar und erscheinen weiterhin in der Betroffenheitsabfrage, weil Artikel 69(3) die Meldepflicht auch für Bestandsprodukte vorsieht.

Auch nicht gezählt

Die Zahl der betroffenen Maschinen, unabhängig davon, wie viele es in einem Vorfall sind. Und die Personen in Ihrem Konto: Es sind beliebig viele.

Gemessen wird der Stand zu Beginn des Vertragsjahres, nicht der Höchststand: Nehmen Sie während des Jahres eine Baureihe dazu, kostet das nichts nach. Die neue Zahl gilt erst bei der Verlängerung, und Sie sehen sie vorher. Eine Überschreitung sperrt nichts und unterbricht keine laufende Frist.

Dasselbe gilt für die Stückzahl. Enthalten sind 400 Auslieferungen je Baureihe und Jahr; darüber kommen 55 Rappen je Stück dazu, mit sinkendem Satz und ohne Obergrenze. Bei einem Betrieb mit zwölf Baureihen sind das 4’800 Seriennummern im Jahr.

C

Warum es kein Einrichtungsentgelt gibt

Eine Einrichtungspauschale wäre bequem und würde den Start bezahlen. Sie wächst aber nicht mit: Jeder Kunde kostete damit einen Tag Handarbeit, und ein Geschäft, das je Kunde einen Tag verbraucht, hat seine Obergrenze bei etwa 200 Kunden. Diese Grenze bauen wir nicht ein.

Die Folge ist eine Anforderung an das Produkt: Der Erststart muss ohne uns gelingen. Musterdatei herunterladen, dem ERP-Verantwortlichen geben, Export hochladen, Spalten prüfen. Wenn Sie dafür einen bezahlten Beratertag brauchen, haben wir die Software falsch gebaut. Wo Sie trotzdem Hilfe wollen, bekommen Sie sie zum Tagessatz und auf eigenen Wunsch, nicht als Bedingung.