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Ohne Anmeldung, ohne Mailadresse

Was steckt in Ihrer Steuerung, und was ist dazu bekannt?

Tippen Sie ein, welche Komponenten Sie verbauen. Sie sehen sofort, was die öffentlichen Schwachstellenkataloge dazu führen. Das Ergebnis steht in der Adresszeile und lässt sich weiterschicken.

A

Ihre Komponenten

Eine je Zeile, höchstens 10. Hersteller und Typ genügen. Wenn Sie die Version kennen, hängen Sie sie an, dann wird die Antwort genauer. CPE- und purl-Kennungen werden ebenfalls erkannt.

Ihre Eingabe wird nicht gespeichert und nicht ausgewertet. Es werden keine Seriennummern, Kundennamen oder Standorte abgefragt, und Sie sollten hier auch keine eintragen.

B

Was in den Katalogen steht

Für 1 von 3 Angaben stehen aktuelle Schwachstellen in den Katalogen.

  • Codesys Runtime 3.5.19

    Version 3.5.19

    8 aktuelle Meldungen. Dazu 36 ältere, hier nicht aufgeführt.

    Gezeigt sind die 5 schwerwiegendsten von 8.

    Gesucht über Stichworte, weil keine maschinelle Kennung angegeben war. Das ist ein Hinweis, keine Betroffenheitsaussage.

  • Siemens Simatic S7-1500 Firmware 2.9.4

    Version 2.9.4

    Keine aktuellen Einträge in den öffentlichen Katalogen. Ältere gibt es: 12 Meldungen, alle vor mehr als zwei Jahren veröffentlicht und damit in aktuellen Ständen üblicherweise behoben. Sie werden hier bewusst nicht aufgeführt.

    Gesucht über Stichworte, weil keine maschinelle Kennung angegeben war. Das ist ein Hinweis, keine Betroffenheitsaussage.

  • Moxa NPort 5150

    ohne Versionsangabe

    Keine aktuellen Einträge in den öffentlichen Katalogen. Ältere gibt es: 12 Meldungen, alle vor mehr als zwei Jahren veröffentlicht und damit in aktuellen Ständen üblicherweise behoben. Sie werden hier bewusst nicht aufgeführt.

    Gesucht über Stichworte, weil keine maschinelle Kennung angegeben war. Das ist ein Hinweis, keine Betroffenheitsaussage.

Und in welchen Ihrer ausgelieferten Maschinen stecken diese 3 Komponenten?

Was in den Katalogen steht, ist öffentlich und in zwei Minuten nachgeschlagen. Die Frage danach ist die schwierige: bei welchem Betreiber, in welchem Land, mit welcher Version, je Seriennummer belegt. Genau diese Auskunft verlangt Artikel 14 Absatz 2 der Cyberresilienzverordnung, und zwar binnen 24 Stunden nach Kenntnis.

Quellen: die National Vulnerability Database des NIST und der Katalog bekannter ausgenutzter Schwachstellen der CISA, abgefragt am 16.10.2026. Gezeigt werden Meldungen der letzten 24 Monate sowie ältere, die nachweislich ausgenutzt werden. Dieser Test sagt nicht, ob Ihre Anlagen betroffen sind. Das hängt an der verbauten Version, der Konfiguration und daran, ob die betroffene Funktion bei Ihnen überhaupt erreichbar ist.

Das hier ist die einfache Hälfte der Frage.

Welche Schwachstellen es zu einer Komponente gibt, steht öffentlich. Die Frage, die seit dem 11. September 2026 binnen 24 Stunden beantwortet sein muss, ist eine andere: In welchen Ihrer ausgelieferten Maschinen steckt diese Komponente, bei welchem Betreiber stehen sie, und in welchem Land?

Diese Frage beantwortet niemand aus dem Kopf und keine Suchmaske. Dafür ist Seriax gebaut.